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Donnerstag, 26. Mai 2016

Amigurumi...

.... so nennt man das jetzt. Meist unkompliziert und schnell gehäkelt  sind sie mehr oder weniger *schön*.
Angeblich kommt diese Idee aus Japan - ein klein wenig asiatischer Flair ist immer gefragt.
Gestrickte Anleitungen habe ich im Netz noch nicht viel gefunden.

In den Tiefen unserer Schränke liegen zwei Gesellen, deren Ursprung bestimmt nicht in Japan liegt, sondern in Deutschland. Sie entstanden vermutlich in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen:



Diese beiden Kasperl wurden über Generationen geliebt und gehütet. Ein wenig haben sie gelitten unter den damals verwendeten Farbstoffen, die zwar ihre leuchtende Farbe behalten haben, aber die Wolle porös werden ließen... und vermutlich hat auch die ein oder andere Motte nachgeholfen.
Beide sind übrigens ganz fest mit Filzwolle ausgestopft und immer noch * spieltauglich*
(... unter Aufsicht).
Ist das nicht eine prima Vorlage für Sockenwollreste?

Kommentare:

  1. Die sind ja schön,so sorgfältig gemacht...Kasperle sind jetzt gar nicht mehr in,schade.LGKatja

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  2. Ja, schade, aber ich denke das wird sich irgendwann auch wieder ändern.

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  3. Ah! Da hab ich ein paar Exemplare von meiner Freundin Chihiro aus Japan bekommen: ein schlafendes Kätzchen - sehr kawaii!! -, eine kleine Maus mit Norwegermusterpelz und ein gehäkeltes "sanpuru": der Inhalt einer Bento Box (Brotzeitschachterl auf japanisch) :)

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