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Donnerstag, 1. November 2018

Der Versuch...

... zwei Wochen lang zu Hause ein "normales Leben" zu führen scheiterte. 
Nur  zwei Tage war ich daheim, da kam die erste telefonische Schreckensmeldung. Es folgten etliche Telefonaktionen mit meinen Eltern und meinem Bruder. 
An ein "normales Leben" war nicht zu denken. Ich habe langsam das Gefühl, dass sich immer in der Zeit, wo ich meine Eltern nicht umsorge,  ungewöhnliche und beängstigende Ereignisse häufen.
Trotzdem habe ich aber meinen "Heimaturlaub" nicht abgebrochen und war, wie jedes Jahr um die Zeit, wieder in München auf den Gräbern im alten Südfriedhof.  
Da der Kopf nicht frei war hat nur ein Mal die Motivklingel geläutet:
.... unscharf und bei strömenden Regen:

Kommentare:

  1. ohje, deine Gefühle kommen mir so bekannt vor. Trotzdem es schon länger als ein Jahr her ist, sitzt mir das alles noch in den Knochen und in der Seele ... oder wie immer man das nennen will.
    Ich kann dich gut verstehen.

    Trotz unschärfe und strömendem Regen - deine Bilder gefallen mir :-)

    Herzliche Grüße von Heidi-Trollspecht

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    1. Ich dachte ja immer, das wäre eher ein körperlich anstrengendes Problem. Dass das ein eher psychisch anstrengendes Problem ist hatte ich nicht erwartet.

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