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Donnerstag, 8. August 2019

Es wäre.....

.... ja schon schön auf meiner Terrasse. 
Alles grünt und blüht und man würde sich abends gerne in diesen Urwald setzen und den Tag ausklingen lassen.......
......wenn nicht der neue Nachbar die Dachrinne nebenan als Pissoir entdeckt hätte!
Würde ja weiter nicht auffallen, wenn es öfters regnen würde. 
Da es das aber nicht tut schwebt, statt Blütenduft, ein penetranter Latrinengeruch über die Terrasse.
Man kann sich dort kaum aufhalten:
Wie bringt man einem Resozialisierungsfall  schonend bei die Toilette für etwaige Geschäfte zu benützen?
 Ich treffe nie jemanden dort an! 
Nun überlege ich in der entsprechenden Institution anzurufen und den zuständigen Betreuer dieser Wohneinheit zu bitten, sich darum zu kümmern.





Nachtrag: es hat geregnet! (man muss ja nur mal drüber reden ;-)

Kommentare:

  1. Regen hin oder her, das ist doch kein Zustand! Da würde ich mich schon mal bei den zuständigen Behörden melden. Es geht ja auch darum, dass man nicht sicher sein kann, was er sonst noch in geistiger Umnachtung macht und damit sich und andere gefährdet!

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    1. Naja, ich bin da hin und her gerissen. Es ist eine betreute Wohngemeinschaft bei der alle zwei Jahre die Bewohner ausgewechselt werden. Wenn Klagen kommen ist es aus mit der Selbständigkeit und sie müssen zurück ins Haupthaus. Der letzte Bewohner war schlimmer..... ich werd mal erst mit meiner lieben Nachbarin reden bevor ich aktiv werde. Hoffe ja immer noch, dass ich mit ihn mal persönlich reden kann.

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  2. hm ... schwere Entscheidung. Ich würde dir ja gerne einen Dauerregen über der Dachrinne wünschen ... ;-)
    Das geht doch nicht, dass ihr euren Garten nicht mehr benutzen könnt. Neeeee, also echt nicht.

    Herzliche Grüße von Heidi-Trollspecht

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